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Hej future: kallan seit fünf Jahren auf dem deutschen Anwaltsmarkt


Wer an Schweden denkt, hat vermutlich Elche und Fjorde vor Augen, denkt an rote Holzhäuser oder die schwedische Königsfamilie. Tatsächlich bestehen zwischen Schweden und Deutschland aber auch enge Handelsbeziehungen. So gibt es seit 2017 zwischen Schweden und seinem wichtigsten Handelspartner eine staatliche Innovationspartnerschaft mit den Schwerpunktthemen e-Health, Mobilität, KMU-Digitalisierung u.a. Expertin für den deutsch-skandinavischen Geschäftsverkehr ist die Wirtschaftskanzlei kallan. Im November feiert sie in Berlin und Frankfurt ihr fünfjähriges Bestehen.

kallan steht für Quelle
Der Name der kallan Rechtsanwaltsgesellschaft mbH leitet sich ab von dem schwedischen Wort „källan" für „Quelle". Das ist gleichermaßen ein Hinweis auf die klare Arbeitsweise wie auf die Vergangenheit der Kanzlei: Vor nunmehr fünf Jahren hat sich das deutsche Team einer skandinavischen Großkanzlei unter der Marke kallan neu formiert – und ist seitdem zur führenden Adresse in der unabhängigen, deutsch-skandinavischen Rechtsberatung aufgestiegen. Entsprechend groß ist kallans Verständnis nicht nur für die deutschen und skandinavischen Rechtsordnungen. Auch die schwedische Wirtschaft und Gesellschaft stehen bei kallan im Fokus:

 

  • Dr. Christina Griebeler ist neben ihrer Zulassung als deutsche Rechtsanwältin auch in Schweden als Advokat zugelassen und gewähltes Mitglied des Vorstands der Schwedischen Anwaltskammer,
  • Dr. Maria Wolleh engagiert sich als Vizepräsidentin der Schwedischen Handelskammer in Deutschland und
  • Dr. Christian Bloth bekleidet das Amt des Honorargeneralkonsuls des Königreichs Schweden in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Umfassende Rechtskenntnisse
Entsprechend attestiert selbst der für seine kritische Berichterstattung bekannte Branchendienst Juve der Sozietät eine „umfassende Kenntnis schwedischer Mandanten" und konstatiert beispielsweise mit Blick auf den so wichtigen Bereich der Fusionen und Übernahmen, kallan habe „im M&A eine Nische besetzt, die sonst kaum eine Kanzlei in Deutschland bietet: die Beratung von schwedischen Unternehmen und Investoren bei mittelgroßen Deals". Aber auch darüber hinaus deckt kallan alle Kernbereiche des Wirtschaftsrechts ab.

 

Besondere Arbeitsweise

„Dabei ist es schon etwas Besonderes", so der Berliner Partner Thilo Schulz, „dass wir im häufig rein renditegetriebenen Immobilienbereich dauerhaft und eng mit Mandant:innen zusammenarbeiten dürfen, die eine langfristige Perspektive einnehmen. Hier haben wir auch die Auswirkungen ihres Investments auf Nutzer und Umwelt im Auge und nehmen diese sehr ernst." „Unsere Arbeitsweise ist nordisch geprägt", ergänzt Wolleh. „Wir vergleichen das oft mit dem nordischen Design, welches für Klarheit und einen Fokus auf das Wesentliche steht. Konkret bedeutet das, dass unsere Mandant:innen von uns klare Handlungsempfehlungen bekommen und wir dabei sehr service- und ergebnisorientiert arbeiten. Wir freuen uns sehr darüber, wenn sich hieraus langjährige, vertrauensvolle Mandatsbeziehungen entwickeln, bei denen kallan quasi zum Teil des Inhouse-Teams wird."

 

„Wenn uns dann ein Mandant schreibt 'Thank you for all your hard work, experience, expertise and guidance – deeply appreciated!'", erinnert sich ihr Frankfurter Kollege Oliver Cleblad, „dann tut das nach einer intensiven Transaktion nicht nur gut. Es ist auch eine Anerkennung dafür, dass es uns wieder einmal geglückt ist, über die eigentliche Rechtsberatung hinaus schwedische und deutsche Akteure zusammenzubringen".

 

Soziales Engagement
„Eine wichtige Ergänzung", fügt Griebeler an, „ist außerdem unser Engagement im Rahmen der Nachwuchs-Förderung. Jurastudierende sind unsere zukünftigen Kolleg:innen. Deshalb vergeben wir jedes Jahr ein Stipendium an Jurastudierende einer deutschen Universität, die ein Semester oder ein Studienjahr in Schweden, Dänemark, Finnland oder Norwegen verbringen. Aktuell unterstützen wir den Stockholm-Aufenthalt einer Studentin aus Kiel".

 

Ein nachhaltiger Lückenschluss
Auch wenn man Nachhaltigkeit bisher noch kaum mit Anwaltssozietäten in Verbindung bringt – bei kallan ist das anders. Hier wächst die kanzleieigene Expertise und passt sich die Vorgehensweise in dem Maße an, in dem die Geschäftsmodelle vieler Mandanten zunehmend auf nachhaltige Ideen oder Technik aufbauen. Die kanzleiinterne Nachhaltigkeits-Task Force entwickelt zukunftsfähige Modelle für die Kanzleiorganisation und für die eigenen Dienstleistungen. Damit trägt kallan zum Erfolg der Mandantschaft bei – ein Win-Win-Szenario.

 

Dabei kommen immer wieder neue und nachhaltige Ansätze zum Tragen, etwa, wenn es im Bereich „Green Finance" um die Beratung bei der Begebung „grüner Schuldscheindarlehen" oder anderer Finanzierungsformen unter Berücksichtigung bestimmter ESG-Kriterien geht. Die immobilienrechtliche Praxis war jüngst an der Beratung rund um die Planung und Realisierung der ökologischen „Schule der Zukunft" mit innovativen Bautechniken und Materialien im Berliner Süden beteiligt.

 

Weitere Projekte, die man mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, betreffen u. a. den Holzhochhausbau. Ein weltweit führender Hersteller von Drohnentechnologie, den kallan im Arbeitsrecht betreut, trägt mit seinen Produkten maßgeblich zur optimierten Umweltbeobachtung bei.

 

Entsprechend bietet die Sozietät nicht nur seit fünf Jahren ein breites Leistungsspektrum bei ebenso mandantennaher wie sozial engagierter Herangehensweise. Die gesamte Kanzlei zeigt einen inspirierenden Mix aus Wissen, Kultur und zukunftsorientierter Arbeitsweise. Das macht „Hej future" für kallan zu einem spannenden Begrüßungsruf.

 

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